Junge SVP Schweiz

Willkommen bei der Jungen SVP!

Die Jungen SVP ist die grösste und aktivste Jungpartei der Schweiz. Wir setzen uns ein für eine neutrale und unabhängige Schweiz mit tieferen Steuern und mehr Sicherheit. Wir sind gegen den EU-Beitritt der Schweiz und gegen Missbräuche im Sozial- und Asylwesen. Wer Zukunft will, muss Zukunft wählen – nämlich die Junge SVP!

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Medienmitteilung: JSVP und AUNS rufen dazu auf: Mit dem Edelweiß-Hemd zur Arbeit und Flagge zeigen!

11077784_825745167473048_7440959491291339254_oNachdem das zeitweise Verbot von Edelweiss-Hemden an der Volksschule Willisau LU für grossen Wirbel gesorgt hatte, haben die AUNS und die Junge SVP Schweiz am Samstag, 21. März 2015, zusammen die Social-Media-Kampagne „Zeig au du Edelwiiss“ gestartet. Mit der Aktion rufen wir die Bevölkerung dazu auf, uns ihre Fotos in Edelweiss-Kleidern zuzusenden und damit Flagge für unsere Schweizer Traditionen zu zeigen. Unter den eingesandten Fotos verlosen wir 15 Edelweiss-Hemden. Innert Kürze wurden wir mit zahlreichen Fotos überrannt – die Kampagne ist ein voller Erfolg. Bereits sind über 80 Fotos auf Facebook aufgeschaltet, Dutzende weitere warten darauf, hochgeladen zu werden. >>> mehr

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Weiterentwicklung der Armee – Jungbürgerliches Komitee will Armee stärken

1173863_498719886886800_1786611690_nDas Komitee, das aus Jungpolitikern und aktiven Armeeangehörigen aus der JSVP, JCVP und Jungfreisinnigen besteht, begrüsst, dass der Ständerat auf die WEA eingetreten ist und mehrere wichtige Forderungen aus der Vernehmlassung aufgenommen hat. Er hat damit einige gravierende Mängel an der Vorlage des Bundesrates korrigiert. Das Komitee empfiehlt dem Nationalrat, diese Korrekturen mitzutragen, sieht jedoch in einigen Bereichen einen weiteren Korrekturbedarf. >>> mehr

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JSVP lanciert erste Broschüre zur Schriftreihe “Geschichte im Brennpunkt”

20150126_geschichte_im_brennpunktVor rund einem halben Jahr, im September 2014, lancierte die Junge SVP Schweiz die Aktion „Freie-Schulen.ch“. Das Projekt verfolgt das Ziel, politische Beeinflussung und einseitige Indoktrination an Schweizer Schulen zu thematisieren und zu dokumentieren. Seit die interaktive Plattform, begleitet von einem Riesenecho, online ging, erreichten uns Hunderte von Nachrichten. Zahllose Schülerinnen und Schüler, aber auch besorgte Eltern, meldeten uns ihre Erfahrungsberichte und setzten uns über teils beträchtliche Missstände ins Bild. Anhand etlicher Rückmeldungen spürten wir ein besonderes Missfallen über die Art und Weise heraus, wie vielerorts der Geschichtsunterricht vermittelt wird. Zu Recht beklagten sich Schüler, dass die Geschichte der Schweiz im Unterricht zu wenig Platz erhält oder politisch einseitig bis ideologisch gefärbt transportiert wird. >>> mehr

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Einladung zur 29. DV in Langnau i.E.

resized_650x365_orig_langnau_iLiebe Delegierte; Nebst den Volksabstimmungen vom 14. Juni 2015 widmen wir uns an dieser Delegiertenversammlung voll und ganz unserem neuen Parteiprogramm 2015-2019. Wie Ihr dem Vernehmlassungsentwurf, der der Einladung beiliegt, entnehmen könnt, handelt es sich dabei weniger um eine Neugestaltung, sondern vielmehr um eine sanfte Aktualisierung unserer Positionen. Wofür die JSVP steht, ist schliesslich seit Jahren glasklar! >>> mehr

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SVP Schweiz lanciert heute die Selbstbestimmungsinitiative

slide_selbstbestimmung-klein-dDie SVP lancierte anlässlich einer Medienkonferenz in Bern die Unter-schriftensammlung der heute im Bundesblatt veröffentlichten Volksinitiative „Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungsinitiative)“. Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben in der Schweiz das letzte Wort. Volk und Kantone (Stände) bestimmen, was in der Schweiz als höchstes Recht gilt. Sie sind der Souverän, die oberste rechtsetzende Gewalt im Land. Sie sind der Verfassungsgeber. Damit sind wir sehr gut gefahren. Unsere freiheitliche Ordnung, aber auch un-ser Sozialstaat ist auf dieser Grundlage entstanden, nicht durch eine An-bindung an internationale Organisationen und ausländische Gerichte. Diese bewährte Ordnung garantiert Rechtssicherheit und Stabilität und ist damit auch eine wichtige Rahmenbedingung für einen attraktiven und erfolgreichen Wirtschaftsstandort.  >>> mehr

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Medienmitteilung: JSVP führt vor Sessionsbeginn die Aktion “Pendenzenliste” in Bern durch

IMG_0343Wenige Minuten vor Beginn der Frühjahrssession organisierte die Junge SVP Schweiz am 02.03.2015 die Aktion „Pendenzenliste“ auf dem Waisenhausplatz in Bern. Die Jungpartei stellte auf dem Platz ein drei Meter hohes Plakat auf, das die vorbeieilenden Volksvertreter an noch nicht umgesetzte Volksentscheide wie die Ausschaffungsinitiative oder die Masseneinwanderungsinitiative erinnern sollte. >>> mehr

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Gemeinsame Resolution für einen nachhaltigen Generationenvertrag – Altersvorsorge 2020

DSC_0033Gemeinsam setzen wir uns für einen nachhaltigen Generationenvertrag ein. Unser Ziel ist eine sichere Altersvorsorge für Heute und Morgen. Mit dieser Resolution fordern wir das Parlament auf, in seiner nun beginnenden Debatte über die Reform Altersvorsorge 2020, unserem Anliegen und damit dem demografischen Wandel Rechnung zu tragen. Nur so kann der Generationenvertrag, ein zentrales Fundament unserer Schweizer Gesellschaft, Bestand haben. >>> mehr

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SVP bi de Lüt – JSVP on Tour!

10993113_815063358541229_3295964053915796089_oAm Freitag, 27. Februar 2015, findet von 17:30 bis 20:00 Uhr im Städtli Sursee LU das traditionelle SVP bi de Lüt statt – im Beisein diverser SVP-Schwergewichte wie Christoph Blocher, Toni Brunner oder Adrian Amstutz. Danach führt die Junge SVP ab 20:00 Uhr das erste Mal “JSVP on Tour” durch. Ausgehend vom Untertor, Städtli Sursee, begeben wir uns auf Beizentour und gehen gemütlich “eis, zwei oder no meh go zieh”. Es bietet sich die Gelegenheit, gemütlich zu plaudern, zu diskutieren und die Woche ungezwungen ausklingen zu lassen. >>> mehr

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Faktencheck: Konsequenzen der Masseneinwanderung

CrowdNach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative des Schweizer Stimmvolks vom 9. Februar 2014 hat sich die Panik in der Classe Politique und Wirtschaft allmählich gelegt. Nach dem Schock folgte die Ernüchterung. Nach der Ernüchterung folgte die Verachtung gegenüber dem Volksentscheid. Letztendlich folgt nun, gut ein Jahr nach dem Entschluss des Schweizer Souveräns, die Suche nach der Umgehung des wegweisenden Volksentscheids. Gewisse Verbände und Personen argumentieren so, als hätte es ihn nie gegeben. “Die Schweiz brauche die Einwanderer und die Fachkräfte und überhaupt: Wir dürfen uns nicht abschotten”, so der Tenor. Zahlreiche Persönlichkeiten in der Landeselite sprechen offen von einem “Fehlentscheid” des Volks, sie wollen diesen rückgängig machen oder umgehen. Es ist an der Zeit, diesen Demokratieabschaffern erneut in Erinnerung zu rufen, welche Auswirkungen die masslose Zuwanderung der Schweiz tatsächlich gebracht hat. Es ist Zeit für einen Faktencheck. >>> mehr

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Autofahrer werden geschröpft – JSVP lehnt Vorlage zum NAF ab

SpeedDie Autofahrer sollen weiter geschröpft werden: Die heute zuhanden des Parlaments vom Bundesrat verabschiedete Vorlage zur Finanzierung des Strassenverkehrs namens “Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds” (NAF) ist eine regelrechte Ohrfeige für die Autofahrer. Die Junge SVP hat sich bereits in der Vernehmlassung kritisch zu den Plänen der Landesregierung geäussert. Es zeigt sich nun, dass der Bundesrat die zahlreichen kritischen Rückmeldungen in der Vernehmlassung weitgehend nicht aufgenommen hat. Die Junge SVP wird sich deshalb entschieden gegen die Schaffung des NAF einsetzen, sollte die Vorlage vom Parlament nicht noch stark korrigiert werden. >>> mehr

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Mathematik, Defizite und Qualitätsjournalismus

JPG Umsetzung MEI kostet...“Massive Mehrkosten für die Wirtschaft”! Erneut rollt eine Propagandawalze sondergleichen durch die Schweizer Medien. Der Arbeitgeberpräsident Valentin Vogt rechnet vor, dass die Umsetzung der SVP-Masseneinwanderungsinitiative den Firmen 4 Milliarden Franken koste – pro Jahr! Der Bundesrat hingegen rechnet “nur” mit 100 Millionen Franken. Am gestrigen Sonntag hat scheinbar die Lehrstunde der Demokratieabschaffer, Mathematik-Genies und Qualitätsjournalisten geschlagen. Der Arbeitgeberpräsident hat sich nämlich peinlich verrechnet, die Qualitätsjournalisten haben den Fehler ausnahmslos per copy-paste abgeschrieben.  >>> mehrlinie

Erasmus – Propaganda entlarvt, Zahlen auf neuem Höchststand

Bildschirmfoto 2015-02-09 um 22.05.51Exakt ein Jahr ist es mittlerweile her, als das Schweizer Stimmvolk am 9. Februar 2014 das grösste Machtwort seit dem EWR-Nein im Jahr 1992 gesprochen hatte. Wer sich an diese Zeit zurück erinnert, hat immer noch düstere Bilder vor Augen: Studenten, welche das Austauschprogramm “Erasmus” vor dem Bundeshaus symbolisch zu Grabe tragen, eine Schweiz, welche sich “abgeschottet” hat und Musiker, Künstler, Filmemacher, Studenten und Forscher, welche komplett von Europa abgeschnitten wurden – scheinbar. Wie sich nun herausgestellt hat, war die ganze Panik umsonst – oder war sie nur gespielt? De fakto befinden sich beispielsweise die Zahlen für den Studentenaustausch auf einem neuen Höchststand. >>> mehr

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Masseneinwanderungsinitiative: Tick tock tick tock…

JPG Uhr tickt MEI hochformatVor einem Jahr, am 9. Februar 2014, nahm die Schweizer Stimmbevölkerung als oberste politische Instanz im Land die SVP Masseneinwanderungsinitiative mit einer Mehrheit von 50.3% an. Am kommenden Sonntag jährt sich das historische Datum erstmals – zwei Jahre hat der Bundesrat Zeit, den Volksentscheid wortgetreu umzusetzen. Für gewisse Demokratieabschaffer, welche ihr Trauma immer noch nicht überstanden haben, stellt die Annahme der Initiative quasi das “politische 9/11 der Schweiz” dar, ein politischer Anschlag von “rückständigen fremdenfeindlichen Fehlgeleiteten”, wie hinter vorgehaltener Hand gemauschelt wird. Die Zeiteinheiten werden seither Land auf, Land ab nicht mehr in Jahren, sondern in “nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative…” eingeteilt. Ein Jahr nach dem Bruch mit der Personenfreizügigkeit muss nun die Frage gestellt werden: Was ist seither passiert? >>> mehr

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Wahl des erweiterten Vorstands der Jungen SVP Schweiz

10726794_10205036357782839_588872133_nAnlässlich der Delegiertenversammlung vom 31. Januar 2015 in Villigen AG wurden 6 JSVP-Mitglieder in den erweiterten Vorstand der Jungen SVP Schweiz gewählt. Die Grundlage für die Schaffung eines erweiterten Vorstands wurde an der Delegiertenversammlung vom 18. Oktober 2014 in Fleurier gelegt, als die Delegierten eine entsprechende Statutenänderung genehmigten. Der erweiterte Vorstand führt zur Entlastung der Parteileitung bestimmte Aufgaben aus und ist in mehrere Ressorts gegliedert. >>> mehr

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JSVP sagt klar Ja zur CVP-Familieninitiative und Nein zur Volksinitiative “Energie- statt Mehrwertsteuer”

Die Delegierten der Jungen SVP Schweiz haben an ihrer DV im Paul-Scherrer-Institut in Villigen (AG) die Parolen für die Abstimmungsvorlagen vom 8. März 2015 gefasst. Die Delegierten sagten klar Ja zur CVP-Familieninitiative und Nein zur Volksinitiative “Energie- statt Mehrwertsteuer” der Grünliberalen. Zudem wählten die Delegierten erstmals den neuen erweiterten Vorstand, der die Parteileitung fortan in operativen Geschäften unterstützt. >>> mehr

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Vernehmlassungsantwort: Unternehmenssteuerreform III

Die Junge SVP Schweiz hat heute ihre Vernehmlassungsantwort zur Unternehmenssteurreform III (USR III) eingereicht. In der heutigen Form lehnt die JSVP die Vorlage entschieden ab. Die JSVP stellt im Rahmen der Vernehmlassungsantwort klare Forderungen, wie die Vorlage zu verbessern ist. Auf eine Einführung einer Kapitalgewinnsteuer muss zwingend verzichtet werden, ebenso ist eine vollständige Gegenfinanzierung der USR III aus unserer Sicht unangebracht. >>> mehr

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Dienstverweigerung

JPG Sommaruga DienstverweigerinDas Asylchaos in Bundesrätin Simonetta Sommarugas (SP) Justizdepartement geht ununterbrochen weiter. Gemäss der Asylstatistik 2014 haben letztes Jahr die Asylgesuche um 11% zugenommen, auf fast 24’000. 6’923 Gesuche, also rund ein Drittel, stammen von Eritreern, das entspricht einer Zunahme gegenüber 2013 von +170% (!) oder +4’360 Gesuchen. Besonders stossend ist, dass der Volksentscheid vom 9. Juni 2013 aktiv umgangen wird: Das Volk hatte damals mit einer überwältigenden Mehrheit von 78% der Asylgesetzrevision zugestimmt. Explizit aufgeführt wurde damals, dass Dienstverweigerung kein Asylgrund ist. Seither hat nicht nur die Anzahl Gesuche, sondern auch die Anerkennungsquote von Eritreischen Flüchtlingen sprunghaft zugenommen. Bundesrätin Sommaruga entpuppt sich somit als oberste Dienstverweigerin des Landes. >>> mehr

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Aufhebung des Mindestkurses – Sofortmassnahmen sind notwendig!

franken_euroAm vergangenen Donnerstag wurde die Finanzwelt durchgeschüttelt wie seit Jahren nicht mehr: Überraschend gab die Schweizerische Nationalbank (SNB) bekannt, dass sie den Euro-Franken-Mindestkurs von 1.20 per sofort aufhebt. Innerhalb von Sekunden sackte der Kurs auf unter-pari und hat sich anschliessend auf etwa 1.02 eingependelt. Für die Exportindustrie, für den Tourismus und für die Börse war dies natürlich eine Schocknachricht. Doch dieser Schritt war notwendig, eigentlich bereits überfällig und deshalb nur auf den ersten Blick überraschend.  Die Junge SVP Schweiz fordert ein umgehendes und umfassendes Reformprogramm zur Entlastung der Wirtschaft. >>> mehr

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Nationaler Sammeltag für die Volksinitiative “Tempo 140 km/h auf Schweizer Autobahnen”

140-jsvpAm Samstag, 17. Januar 2015, fand der grosse nationale Sammeltag für die Volksinitiative «Höchstgeschwindigkeit 140 km/h auf Autobahnen» statt. Alle Unterstützer der 140er-Initiative waren aufgefordert, an diesem Tag mindestens 3 Unterschriften aus ihrem Umfeld zu sammeln. Die Junge SVP Schweiz führte zur Unterstützung eine Standaktion in Luzern durch, wo wir wiederum etliche Unterschriften sammeln konnten. Nach Ende des nationalen Sammeltags waren alle Unterstützer herzlich zu einer Party in Wetzikon eingeladen, um gemeinsam auf den Erfolg anzustossen und zu feiern. >>> mehr

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Medienmitteilung: JSVP Schweiz engagiert sich nicht für Pegida

Germany France Attack Far RightAls vor wenigen Tagen die Frage die Schweiz bewegte, ob angesichts der steigenden Gefahren eines unsere Grundwerte bedrohenden Islamismus demokratische Bürgerproteste à la PEGIDA in Deutschland auch hierzulande zu begrüssen seien, äusserte sich die Junge SVP Schweiz grundsätzlich positiv. Wenn besorgte und engagierte Bürger auf demokratischem Wege ihr Recht auf freie Meinungsäusserung wahrnehmen und die Politik für wichtige Themen sensibilisieren, ist das für den Diskurs wertvoll. Die Junge SVP Schweiz wird sich jedoch nicht an Pegida beteiligen. >>> mehr

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Schulwesen: Aus “Hansli & Fritzli” werden “Blerta & Albana”

Auszug_Lehrbuch_Auslaendernamen2Die Junge SVP Schweiz hat vor einigen Tagen Post von einer besorgten jungen Mutter auf der Plattform Freie-Schulen erhalten. Per Zufall ist ihr aufgefallen, dass in einem Mathematik-Lehrbuch ihrer Tochter offenbar reihenweise ausländische Namen vorkommen. An und für sich ist dies keine grosse Sache, denn einen Namen national zuzuordnen – zum Beispiel “Sophie” oder verschiedene Formen von “Phillippe” sind sowohl in der Schweiz wie auch in Frankreich häufige Namen – ist schwierig. Trotzdem zeugt die Häufigkeit und die Auswahl der Namen im besagten Schulbuch nicht von besonders viel Fingerspitzengefühl der Autoren. >>> mehrlinie

Schade, dass Philipp Müller nicht rechnen kann

SVP-President-Brunner-smiles-next-to-FDP-President-Mueller-during-a-televisionSchade, dass Philipp Müller nicht rechnen kann. Ansonsten würde er realisieren, dass Listenverbindungen rein arithmetische Mittel sind, um bei Wahlen die bürgerlichen Stimmen auch auf bürgerliche Sitze um zu münzen. Ein Mittel, das die Linksgrünen seit Jahren schweizweit erfolgreich anwenden und uns bürgerlichen Parteien überproportional viele Sitze vor der Nase wegschnappen. Wir verlieren und sind zu eingebildet und zu stark mit Grabenkämpfen beschäftigt, um es überhaupt zu merken. Der FDP-Präsident erteilt der SVP wider allen wahltaktischen Vorteilen eine Absage für landesweite Listenverbindungen. >>> mehr

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Am 31. Januar: 28. DV im Paul Scherrer Institut, Villigen (AG)

Zwingender Vermerk: Bild: Luftwaffe SchweizAm 31. Januar 2015 findet die 28. DV der Jungen SVP Schweiz statt. Auch für diese DV hat sich die Gastsektion (JSVP Aargau) speziell ins Zeug gelegt. Die Delegiertenversammlung findet nämlich im Paul Scherrer Institut statt und im Anschluss an die DV wird eine Führung organisiert! Doch auch die Traktanden der DV lassen Spannung aufkommen: So wird u.A. der Erweiterte Vorstand gewählt und es werden wichtige Beschlüsse für das Wahljahr gefasst! >>> mehr

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Nous sommes Charlie! Der Islamismus darf unsere Werte niemals untergraben!

10891708_1518580555091646_2417425828545087162_nDie Junge SVP Schweiz ist bestürzt und entsetzt über den barbarischen Terroranschlag auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“, bei welchem 12 Menschen auf grausame Art abgeschlachtet und unzählige weitere verletzt wurden. Dies ist ein weiterer grausamer Akt von Islamisten, der die Welt in tiefe Trauer versetzt. Anlass für das Blutbad in Paris waren offenbar Islam-kritische Inhalte des Satiremagazins, welche am gleichen Tag erschienen sind. Das feige Attentat auf „Charlie Hebdo“ ist somit auch ein Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit sowie auf die freiheitlich-westlichen Ideale generell. >>> mehr

 

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Medienmitteilung: Junglenker-WK endlich abschaffen!

Der Bund reagiert gemäss Medienberichten auf die Kritik gegen die umstrittenen WAB-Kurse (“Junglenker WK”). Bislang müssen alle Junglenker innerhalb von 3 Jahren zwei obligatorische Weiterbildungskurse besuchen. Kostenpunkt: Je nach Kanton bis zu 800 CHF! Die Kurse werden bei den Junglenkern als völlig überflüssig und überteuert wahrgenommen. Jüngste Studien belegen, dass der Erfolg der Kurse tatsächlich äusserst gering ist. Die Junge SVP fordert deshalb die Abschaffung dieser Kurse. >>> mehr

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Medienmitteilung & Protestaktion: 40 Jahre EMRK – Wir feiern nicht!

Am heutigen Dienstag, 9. Dezember 2014, begeht das Bundesparlament die Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der Ratifikation der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Statt eine dringend notwendige kritische Auseinandersetzung über die zunehmende Verpolitisierung der Menschenrechte zu führen, huldigt das Parlament fremden Richtern. Kriminelle Ausländer dürfen derweil aufatmen. Weil sich die Classe Politique zu Bundesbern der fragwürdigen Praxis des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) unterwirft, wird die Ausschaffungsinitiative auch über 4 Jahre nach dem Volks-Ja noch immer nicht umgesetzt. Den Räuber Ali S. freut es: Er darf weiterhin in der Schweiz sein Unwesen treiben! >>> mehr

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Medienmitteilung: OSZE-Gipfel in Basel: Neutrale Schweiz vs. NATO-Kriegspolitik

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Seit dem heutigen Donnerstag, 4. Dezember 2014, tagt die Organisation für Entwicklung und Zusammenarbeit (OSZE) unter beträchtlichen Sicherheitsvorkehrungen in Basel. Auf dem Programm steht unter anderem die nicht zur Ruhe kommende Ukraine-Krise. Der OSZE-Gipfel unter der Präsidentschaft der Schweiz bietet dabei für Bundesrat Didier Burkhalter die ideale Plattform, die Rolle der Schweiz als neutralen, blockfreien Friedensvermittler ein für alle Mal zu unterstreichen. Es bietet sich die historische Chance, durch bedachte, aber klare Worte das Säbelrasseln der EU- und NATO-Vertreter gegen Russland verstummen zu lassen. In einer Zeit, in der die Westmächte nichts unversucht lassen, um durch Infiltration, wirtschaftliche und politische Kriegsmassnahmen gegen Russland einzuleiten, könnte Didier Burkhalter als Mahner für Frieden in Europa in die Geschichte eingehen. >>> mehr

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Medienmitteilung: Frauenquoten – Der Bundesrat hat den Faden komplett verloren

Der Bundesrat fordert im Rahmen der Revision des Aktienrechts eine Frauenquote von 30% für börsenkotierte Unternehmen, wie Bundesrätin Sommaruga (SP) heute vor den Medien erklärt hat. Mit dieser Forderung bestätigt der Bundesrat, was die JSVP unlängst vermutet: Er hat den Faden komplett verloren. Die Forderung nach Frauenquoten ist aus Sicht der JSVP im höchsten Masse frauenfeindlich und wirtschaftsschädlich. Die Junge SVP Schweiz wehrt sich entschieden gegen die vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen. >>> mehr

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Budget 2015 – Sparen ist und bleibt ein Fremdwort im Bundeshaus

Die Leistung des Parlaments bei der Budgetdebatte 2015 muss als komplett ungenügend und als finanzpolitisch grobfahrlässig bezeichnet werden. Insbesondere die bürgerliche Mehrheit, welche in der Finanzpolitik als Korrektiv wirken sollte, hat komplett versagt. Einzig die SVP hat ihre Pflichten wahrgenommen und Kürzungsanträge formuliert, welche aber alle abgelehnt wurden. Noch grauenhafter als die Leistung der Parlamentarier ist jedoch die Qualität der damit verbundenen Artikel in der Presse: Fast alle sind inhaltlich mangelhaft und grösstenteils sogar irreführend. Die JSVP liefert eine Klarstellung >>> mehr